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RIDERS READY!

Adrien Loron holt sich nach Dual Slalom Gold am Vormittag auch den ersten Platz in der Rockshox Pump Track Challenge vor seinen zwei Landsleuten. Bei den Damen gehen ebenso beide erste Plätze an Frankreich. Österreich holt mit Angi Hohenwarter Rang 4 im Dual Slalom, die Wahl-Tirolerin Paula Zibasa pumpt sich zu Rang 3 im Flutlicht des Pump Tracks im Bikepark Innsbruck.

Es war der Tag der Franzosen – sieben von zwölf Podestplätze gingen an die Grand Biking Nation. Mit zwei Siegen war Adrien Loron der Mann des Tages, der sich nach 2019 zum zweiten Mal in Folge zum Gewinner der Pump Track Challenge kürte. Doppelsieg im Slalom, ein rein französisches Treppchen im Pumptrack bei den Männern und auch bei den Damen schaffen es im Slalom zwei ganz rauf aufs Podium. Mathilde Bernard verbessert sich am Abend um einen Platz und pumpt sich zu Gold.

Hinter der Französin sicherten sich zwei deutschsprachige Athletinnen ihren jeweils ersten Podiumsplatz in der Eliteklasse: Kathi Kuypers aus Bayern wird in jener Disziplin, in der die Pedale kein einziges Mal bewegt werden, Zweite und die Lettin Paula Zibasa, die seit ihrer Kindheit in Tirol lebt, sichert sich Rang 3.

Ich hätte nie gedacht, dass ich im Pump Track eine Chance haben würde. Ich habe mich in den Kurven nicht so gut gefühlt, aber nach jedem Run, nach jeder weiteren Runde habe ich mich besser und besser gefühlt. Desto mehr Runs, umso schneller bin ich geworden. Und im Endeffekt hat sich das voll gelohnt! Ich freu mich für alle Mädels, auch wenn wir in diesem Jahr nicht so viele sind; die Stimmung war echt cool,“ so die 20-Jährige. „Ein dritter Platz auf Homesoil ist mega! Daheim ist es immer besser als sonst wo auf der Welt.“Jetzt haben sie beide zwei Siege in Innsbruck – Adrien Loron und sein erster Gegenspieler Chaney Guennet, der die ersten beiden Pump Track Challenges auf Tiroler Boden 2017 und 2018 für sich entscheiden konnte. „Wir sind es so gewohnt gegeneinander zu fahren,“ so Loron in einem ersten Statement. „Zum ersten Mal sind drei Frenchies am Podium, das ist sehr lässig. Wir sind Freunde und hatten heute eine Menge Spaß. Zu gewinnen ist das Tüpfelchen auf dem I!“  Tomas Lemoine auf Rang 3 macht das französische Trio perfekt.

Zwei Biker gleichzeitig am Kurs, gespickt mit Sprüngen und Anliegerkurven im oberen Teil und Slalomtoren im unteren – mit dem Dual Slalom als Eröffnungsevent ist das Crankworx Innsbruck Festival am Donnerstag im Bikepark Innsbruck in seine vierte Auflage gestartet. Die Begeisterung der Fahrer, nach so langer Zeit wieder internationales Renn-Feeling zu erleben, war vom Startgate bis ins rutschige Ziel ganz offensichtlich. Zwar ging mit dem ehemaligen King of Crankworx Adrien Loron und der erfolgreichen Gewinnerin der Enduro World Series Morgane Charre der Sieg sowohl bei den Herren wie bei den Damen an Frankreich, doch kratzte die Wahl-Tirolerin Angi Hohenwarter bis zum Crash im Semifinale auf Podestkurs. Gegen die junge Rumänin Luana Chereches, die im Winter als Boardercrosserin unterwegs ist, war am Ende kein Kraut gewachsen.

Ich hab mich extrem auf den Dual Slalom gefreut und ich war voll motiviert. Der erste Heat war super, nach dem Missgeschick im zweiten musste ich voll Gas geben, um eine Chance aufs Finale zu haben. Leider bin ich abgeflogen; es hat trotzdem Spaß gemacht und jetzt bereite ich mich auf den Downhill vor.“ Nach dem 4. Platz im Dual Slalom, steht für die 35-Jährige am Sonntag der abschließende Downhill inklusive der Österreichischen Staatsmeisterschaften auf dem Programm. „Der Track ist aktuell etwas rutschig und matschig und es wird definitiv spannend am Sonntag!“

Rang zwei bei den Damen ging an Mathilde Bernard. Bei den Herren vervollständigten Luke Meier-Smith aus Australien und der Brite Bernard Kerr das Podest.

Sonne oder doch die Fahrer – wer hat am ersten Tag des Crankworx Innsbruck Festivals mehr gestrahlt?
Für die Athleten war Auftakt des Freestyle und Downhill Mountainbike Events im Bikepark Innsbruck mehr als nur die Rückkehr auf die Rennstrecke. „Biken mit Freunden und eine gute Zeit nach dieser langen Durstrecke ohne Rennen und Reisen!“ Dass aufgrund der Covid-19 Bestimmungen Crankworx Innsbruck ohne Zuschauer stattfindet, ist ein ungewohntes Gefühl für die Rider, spielte an Tag 1 eine untergeordnete Rolle.

Umrahmt von den schneebedeckten Bergen geht das Crankworx Innsbruck am Freitag mit dem Slopestyle und dem Speed and Style in die nächste Runde.

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